Eine kurze Fastenkur wie das Saftfasten kann jetzt im Sommer dabei helfen, schnell vor dem Urlaub noch ein paar Kilogramm abzunehmen. Bei Hitze und schwülen Temperaturen hat man sowieso keine Lust auf Deftiges und warme Speisen.
Das Saftfasten ist eine Modifizierung des Fastens. Während beim Heilfasten nur kalorienfreie Flüssigkeit wie Tee, Wasser oder eine leichte Gemüsebrühe getrunken wird, kann man beim Saftfasten etwas Geschmack auf den Speiseplan bringen.
Mit täglich mehreren Gläsern frisch gepressten Säften nimmt man beim Saftfasten zwar immer noch sehr wenige Kalorien zu sich, aber der Stoffwechsel wird nicht ganz auf Null gefahren. So kann der Körper immer noch Energie aus den Fettdepots anzapfen – und das wünscht man sich ja beim Abnehmen.
Ein typischer Saftfasten Tag besteht zum Beispiel aus diesem Diätplan:
- Frühstück: 250 ml Orangensaft
- Snack: 250 ml Tomatensaft
- Mittag: 250 ml Möhrensaft
- Snack: 250 ml Kirschsaft
- Abend: 250 ml Tomaten-Sellerie-Saft
Man kann das Saftfasten aber auch variieren, indem man Smoothies und Shakes in den Ernährungsplan einbaut. So wird man auch noch satt beim Saftfasten.
Aus Beeren, Banane, Melone oder Äpfeln lassen sich prima selbt gepresste Säfte mit Fruchtfleisch herstellen, die als Mahlzeitenersatz oder Zwischenmahlzeit beim Saftfasten dienen können.
Bücher zum Thema Saftfasten liefern viele abwechslungsreiche Rezepte, auch saisonale Säfte für den Herbst und Winter.
Eine Saftfasten Kur kann man zum Beispiel vor einem großen Event, einer Party, Hochzeit oder Geburtstagsfeier einlegen. Oder eben vor dem Sommerurlaub, um der Bikinifigur einen Schritt näher zu kommen. Länger als 2 Tage am Stück sollte man nicht Saftfasten. Zwischendurch eine Pause, erhöht auch die Stoffwechselaktivität wieder.
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